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	<title>IN ARCADIA EGO &#187; zitate / quotations</title>
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	<description>zwischen den zeilen, da kommt noch licht her...</description>
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		<title>Selbsttäuschung</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 19:34:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joey</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Lügen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbsttäuschung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Kann man sich auch selbst belügen? Rein logisch betrachtet, scheint das unmöglich zu sein. Sich selbst zu belügen, erfordert ja, die Wahrheit zu kennen, sich aber etwas anderes vorzumachen: Man ist also gleichzeitig Lügner und Belogener. Klingt unlogisch, und doch sind wir Meister der Selbsttäuschung. (&#8230;) Häufig beruht sie auf &#8220;kognitiver Dissonanz&#8221;. Darunter verstehen Psychologen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Kann man sich auch selbst belügen? Rein logisch betrachtet, scheint das unmöglich zu sein. Sich selbst zu belügen, erfordert ja, die Wahrheit zu kennen, sich aber etwas anderes vorzumachen: Man ist also gleichzeitig Lügner und Belogener. Klingt unlogisch, und doch sind wir Meister der Selbsttäuschung. (&#8230;) Häufig beruht sie auf &#8220;kognitiver Dissonanz&#8221;. Darunter verstehen Psychologen die Spannunng zwischen zwei widersprüchlichen Überzeugungen: Ein Raucher weiß zwar, dass er Krebs bekommen könnte. Zugleich aber weiß er, dass es ihm schwerfallen würde, damit aufzuhören. Um ein konsistentes Selbstbild aufrechtzuerhalten, muss er eine der beiden Überzeugungen verändern &#8211; etwa indem er sich einredet, dass die Krankheit ihn nicht treffen wird.&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">aus: Hohe Luft &#8211; Philosophie Magazin, Ausgabe 1</p>
</blockquote>
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		<title>Zarathustras Rundgesang</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 19:37:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joey</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>
		<category><![CDATA[Aphorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Nietzsche]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Oh Mensch! Gieb Acht!
Was spricht die tiefe Mitternacht?
Ich schlief, ich schlief -,
Aus tiefem Traum bin ich erwacht:-
Die Wellt ist tief,
Und tiefer als der Tag gedacht.
Tief ist ihr Weh -,
Lust &#8211; tiefer noch als Herzeleid:
Weh spricht: Vergeh!
Doch alle Lust will Ewigkeit-,
- will tiefe, tiefe Ewigkeit!&#8221;
Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra, Kapitel 59

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Oh Mensch! Gieb Acht!</p>
<p>Was spricht die tiefe Mitternacht?</p>
<p>Ich schlief, ich schlief -,</p>
<p>Aus tiefem Traum bin ich erwacht:-</p>
<p>Die Wellt ist tief,</p>
<p>Und tiefer als der Tag gedacht.</p>
<p>Tief ist ihr Weh -,</p>
<p>Lust &#8211; tiefer noch als Herzeleid:</p>
<p>Weh spricht: Vergeh!</p>
<p>Doch alle Lust will Ewigkeit-,</p>
<p>- will tiefe, tiefe Ewigkeit!&#8221;</p>
<p style="text-align: right;">Friedrich Nietzsche: Also sprach Zarathustra, Kapitel 59</p>
</blockquote>
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		<title>Auf dem Weg zum Ich</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 09:42:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>

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		<description><![CDATA[Womöglich hat nicht jeder Freude daran, dass ich mich mehr und mehr zu dem entwickle, der ich bin. Wahrscheinlich werden manche wütend auf mich sein, wenn sie merken, dass ich mir die Freiheit dazu nehme. Sicherlich werden einige bewusst auf Distanz gehen, weil sie mich für sonderbar oder sogar für gefährlich halten. Aber wenn wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Womöglich hat nicht jeder Freude daran, dass ich mich mehr und mehr zu dem entwickle, der ich bin. Wahrscheinlich werden manche wütend auf mich sein, wenn sie merken, dass ich mir die Freiheit dazu nehme. Sicherlich werden einige bewusst auf Distanz gehen, weil sie mich für sonderbar oder sogar für gefährlich halten. Aber wenn wir nicht anfangen, uns das herauszunehmen, gibt es kein inneres Erwachen, keinen Weg und kein wahres Glück. Dann bleiben wir Menschen wie viele andere, die davor zurückschrecken, manchmal anders zu empfinden, die deshalb gehorsam bleiben und sich ein Leben lang im Klub derer tummeln,die sich nicht gestatten, zu sein, wer sie sind.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Jorge Bucay &#8220;Wer bin ich? Wohin gehe ich? Und mit wem?&#8221; S. 113</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lebensmantra</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Oct 2011 21:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>

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		<description><![CDATA[nicht müde werden
sondern dem Wunder
leise wie einem Vogel
die Hand hinhalten.
Hilde Domin
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>nicht müde werden</p>
<p>sondern dem Wunder</p>
<p>leise wie einem Vogel</p>
<p>die Hand hinhalten.</p>
<p style="text-align: center;"><em>Hilde Domin</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Herbsttag</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 20:08:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joey</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>

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		<description><![CDATA[HERR: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,
Und auf den Fluren lass die Winde los.
Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;
Gib ihnen noch zwei südlichere Tage,
Dränge sie zur Vollendung hin und jage
Die letzte Süße in den schweren Wein.
Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.
Wer jetzt allein ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>HERR: es ist Zeit. Der Sommer war sehr groß.<br />
Leg deinen Schatten auf die Sonnenuhren,<br />
Und auf den Fluren lass die Winde los.</p>
<p>Befiehl den letzten Früchten voll zu sein;<br />
Gib ihnen noch zwei südlichere Tage,<br />
Dränge sie zur Vollendung hin und jage<br />
Die letzte Süße in den schweren Wein.</p>
<p>Wer jetzt kein Haus hat, baut sich keines mehr.<br />
Wer jetzt allein ist, wird es lange bleiben,<br />
Wird wachen, lesen, lange Briefe schreiben<br />
Und wird in den Alleen hin und her<br />
Unruhig wandern, wenn die Blätter treiben.</p></blockquote>
<div style="text-align: right;">Rainer Maria Rilke (Herbst 1902)</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Wörter verewigen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 18:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joey</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wer schreibt, trifft schon eine Wahl.“
Albert Camus &#8220;Der Mensch in der Revolte&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>„Wer schreibt, trifft schon eine Wahl.“</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Albert Camus &#8220;<em>Der Mensch in der Revolte&#8221;</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zweifelsfrei Vorwärtsgehen</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 08:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joey</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Doubt not, go forward; if thou doubt, the beasts will tear thee piecemeal.
Alfred Tennyson, in: Jo Lendle &#8220;Alles Land&#8221;
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Doubt not, go forward; if thou doubt, the beasts will tear thee piecemeal.</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">Alfred Tennyson, in: Jo Lendle &#8220;Alles Land&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Laufend leben</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 17:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>joey</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>
		<category><![CDATA[Laufen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bist du heute gelaufen?&#8221; &#8230; &#8220;Kann ein Fisch schwimmen? Natürlich bin ich heute gelaufen.&#8221;
John L. Parker &#8220;Cassidys Lauf&#8221;, S. 234
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;Bist du heute gelaufen?&#8221; &#8230; &#8220;Kann ein Fisch schwimmen? Natürlich bin ich heute gelaufen.&#8221;</p></blockquote>
<p style="text-align: right;">John L. Parker &#8220;Cassidys Lauf&#8221;, S. 234</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Droge &#8220;Liebe&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Sep 2011 09:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Wir wollen über die Liebe sprechen&#8221; fuhr ich fort. &#8220;Es läßt sich nicht mehr vermeiden. Du weißt, wie es mir in den letzten Tagen ergangen ist.&#8221;
Wäre es nach mir gegangen, dieses  Thema wäre nie zur Sprache gekommen. Aber da es nun mal so ist, geht es mir nicht aus dem Sinn.
&#8220;Lieben ist gefährlich&#8221;
&#8220;Ich weiß&#8221;. antwortete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Wir wollen über die Liebe sprechen&#8221; fuhr ich fort. &#8220;Es läßt sich nicht mehr vermeiden. Du weißt, wie es mir in den letzten Tagen ergangen ist.&#8221;</p>
<p>Wäre es nach mir gegangen, dieses  Thema wäre nie zur Sprache gekommen. Aber da es nun mal so ist, geht es mir nicht aus dem Sinn.</p>
<p>&#8220;Lieben ist gefährlich&#8221;</p>
<p>&#8220;Ich weiß&#8221;. antwortete ich. &#8220;Ich habe schon geliebt. Lieben ist wie eine Droge. Anfangs beschert sie einem Hochgefühl, völlige Hingabe.  Am Tag darauf willst Du mehr. Du bist zwar noch nicht süchtig, doch das Gefühl hat dir gefallen, und du glaubst, es kontrollieren zu können. Du denkst drei Minuten an den geliebten Menschen, doch dann vergißt du ihn drei Stunden lang. Doch ganz allmählich gewöhnst du dich an diesen Menschen und wirst vollkommen abhängig von ihm. Dann denkst du drei Stunden an ihn und vergißt ihn für drei Minuten. Ist er nicht bei dir, verspürst du die gleichen Entzugserscheinungen wie die Drogensüchigen. Und genau wie die Drogensüchtigen, die stehlen und sich erniedrigen, um das zu bekommen, was sie brauchen, bist du gewillt, alles für die Liebe zu tun.&#8221;</p>
<p style="text-align: center;"><em> Paulo Coellho &#8220;Am Ufer des Rio Piedra saß ich und weinte&#8221;</em> S. 73</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Gute&#8230;</title>
		<link>http://www.inarcadia.org/2011/08/das-gute/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Aug 2011 10:39:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>anna</dc:creator>
				<category><![CDATA[zitate / quotations]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; gibt es nicht umsonst.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; gibt es nicht umsonst.</p>
]]></content:encoded>
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