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	<title>Kommentare zu: Hallo Welt!</title>
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	<description>zwischen den zeilen, da kommt noch licht her...</description>
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		<title>Von: joey</title>
		<link>http://www.inarcadia.org/2008/09/hallo-welt/comment-page-1/#comment-4</link>
		<dc:creator>joey</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 16:55:10 +0000</pubDate>
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		<description>Voller Wunder, diese Aneinanderreihungen von Buchstaben in den Büchern dieser Welt. Freilich ist es indes eine unerschöpfliche Herausforderung, der wir uns stellen - Minenarbeitern gleich -, Kristalle der Sentenzen ans Licht zu befördern... Aber es geht ja weder um Vollständigkeit, noch um objektiv messbare Qualität, vielmehr um die Offenbarung der perlenhaften Wortkombinationen, die uns nach der leserischen Einverleibung erreichten und gleichsam nachhaltig ergreifen! Notwendigerweise notwendig... Allemal, wie ich meine besteht Dringlichkeit immer, die Schätze des geschriebenen Wortes empor zu heben und deren Schönheit - und manchmal auch dem Morbiden daran - Ausdruck zu verleihen. Auf der Suche nach der Wechselwirkung von Sprache und Wirklichkeit, von Erdachtem gegenüber dem eigenen ICH-Horizont, gelangt man oft zwischen die Zeilen, oder?  

&quot;...und wenn ich es jetzt zu Papier bringe, dann nur, weil ich es noch immer zu verstehen versuche.&quot;

Danke für die Blumen... 
Carlos Maria Dominguez &quot;Das Papierhaus&quot;, S. 75</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Voller Wunder, diese Aneinanderreihungen von Buchstaben in den Büchern dieser Welt. Freilich ist es indes eine unerschöpfliche Herausforderung, der wir uns stellen &#8211; Minenarbeitern gleich -, Kristalle der Sentenzen ans Licht zu befördern&#8230; Aber es geht ja weder um Vollständigkeit, noch um objektiv messbare Qualität, vielmehr um die Offenbarung der perlenhaften Wortkombinationen, die uns nach der leserischen Einverleibung erreichten und gleichsam nachhaltig ergreifen! Notwendigerweise notwendig&#8230; Allemal, wie ich meine besteht Dringlichkeit immer, die Schätze des geschriebenen Wortes empor zu heben und deren Schönheit &#8211; und manchmal auch dem Morbiden daran &#8211; Ausdruck zu verleihen. Auf der Suche nach der Wechselwirkung von Sprache und Wirklichkeit, von Erdachtem gegenüber dem eigenen ICH-Horizont, gelangt man oft zwischen die Zeilen, oder?  </p>
<p>&#8220;&#8230;und wenn ich es jetzt zu Papier bringe, dann nur, weil ich es noch immer zu verstehen versuche.&#8221;</p>
<p>Danke für die Blumen&#8230;<br />
Carlos Maria Dominguez &#8220;Das Papierhaus&#8221;, S. 75</p>
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		<title>Von: Velma</title>
		<link>http://www.inarcadia.org/2008/09/hallo-welt/comment-page-1/#comment-3</link>
		<dc:creator>Velma</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:34:28 +0000</pubDate>
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		<description>Wundervoll wunderschön und überhaupt: notwendigerweise notwendig.
Und zu Eurem Blogeinstand komm ich auch mit nem Zitat um die Ecke:

&quot;In the case of good books, the point is not how many of them you can get through, but rather how many can get through to you.&quot;

- Mortimer Adler</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wundervoll wunderschön und überhaupt: notwendigerweise notwendig.<br />
Und zu Eurem Blogeinstand komm ich auch mit nem Zitat um die Ecke:</p>
<p>&#8220;In the case of good books, the point is not how many of them you can get through, but rather how many can get through to you.&#8221;</p>
<p>- Mortimer Adler</p>
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